1980 - 1989

1980

Zwischen den sechs Sandsplätzen wird der Bau eines Clubhauses geplant, das vorrangig von der Tennissparte genutzt werden soll. Laut Ratsbeschluss ist darüber hinaus auch eine Nutzung durch den Schachclub und die Liedertafel vorgesehen.

1981

In den Siegerlisten der Clubmeisterschaften der Damen und Herren tauchen nach Ende der Ära Dammann immer mehr Jugendliche auf.

 

Dies sind Konstanze Wagner, Meike Ebeling, Sabine Stendzina, Katja Giebel und Petra Köbe bei den Damen sowie Thomas Knust, Peter und Gunther Hanisch, Andreas Borowy, Andreas Köbe, Christoph Stendzina und Stefan Kruse bei den Herren.

 

Sie machen den ebenfalls in den Siegerlisten verzeichneten Spielerinnen Ingrid Handrich, Siggi Suffrian und besonders Monika Köbe sowie bei den Herren Eckhard Hermenau, Dieter Köbe, Detlef Jelitto und insbesondere Heiko Corswandt das Siegen immer schwerer.

1982

Ende des Jahres gibt Bauleiter und Architekt Dr. Siegfried Burmester dem neugebauten Clubhaus den Namen "Sportgemeinschaftshaus". Der bis dahin im Erdgeschoß vorgesehene Turnierraum wird gemeinsam vom Hauptkassierer, dem Geschäftsführenden Vorstand und dem Tennisvorstand genutzt.

1983

In der Wintersaison belegt die 1. Herrenmannschaft den dritten Platz in der Verbandsliga, die Jungsenioren steigen aus der Landesliga ab. Die Schachgruppe wird unter der Leitung von Dr. Siegfried Burmester in der Tennisabteilung geführt.

1984

Das 15jährige Spartenjubiläum wird mit einem festlichen Ball mit über 200 Teilnehmern im Hotel Maritim gefeiert. In der Spartenversammlung wird die Umwandlung der drei Hartplätze in Ascheplätze diskutiert.

1985

Andreas Borowy legt aus beruflichen Gründen das Amt des Jugendwartes nieder.

In der Sommersaison nehmen 97 Jugendliche am Training teil. In der Spartenversammlung wird über die Umgestaltung der drei Hartplätze diskutiert. Mehrheitlich wird sich für den Bau einer Drei-Feld-Halle ausgesprochen. Zuvor war die Lösung einer Zwei-Feld-halle sowie eines Aschenplatzes speziell für das Jugendtraining favorisiert worden. Als Bodenbelag für die Tennishalle ist ein mit Quarzsand verfüllter Kunstrasenbelag vorgesehen.

 

1986

Hans-Albert Hesse kandidiert nach 17 Jahren aktiver Arbeit nicht wieder für das Amt des Spartenleiters der Tennisabteilung. Als Nachfolger wird Günter Ewers gewählt.

 

Die Mitgliederversammlung des Gesamtvereins beschließt den Bau dreier Kunstrasenplätze auf dem Gelände der ehemalligen Hartplätze. Der geplante Bau einer Tennishalle wird nicht umgesetzt.

 

Die Junioren-B-Mannschaft mit Detlef Beltz, Marco Langrehr, Christian Obermaier und Sven Tschirch gewinnt den Bezirkspokal.

1987

Günter Ewers muss aus beruflichen Gründen das Amt des Spartenleiters abgegeben. Dieter Kruse wird zum neuen Spartenleiter gewählt.

 

Die Kunstrasenplätze sind mit baulichen Mängeln erstellt worden.

1988

Die Spartenversammlung beauftragt einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung der Interessen der Tennissparte gegenüber dem Bauunternehmer, der die Kunstrasenplätze mangelhaft erstellt hat.

 

Die Junioren-B-Mannschaft erreicht in der Besetzung Daniel Frohn, Christian Obermaier, Lutz Pohl und Sven Tschirch die Endrunde um die Niedersachsenmeisterschaft und unterliegt dem TAE Celle knapp mit 2:4

1989

Das 20jährige Spartenjubiläum wird im Oktober mit einem Fest im Sportgemeinschaftshaus gefeiert.